"Wir kämpfen weiter!" Bohai-Belegschaft zwischen Ernüchterung und Hoffnung
Shownotes
In der neuen Folge von "2,1 Millionen" geht es erneut um den Überlebungskampf des Automobil-Zulieferers Bohai. In einem Spitzengespräch bei Ministerpräsident Sven Schulze, CDU, in der vergangenen Woche hatten Vertreter von Volkswagen zugesagt, für weitere sechs Monate Aufträge in den Harz zu geben, um dem Werk eine Schonfrist zu ermöglichen.
Host Max Hunger bespricht in der Folge mit Betriebsratsmitglied Annika Jablonski den Stand der Dinge. Jablonski kündigte an, dass die Belegschaft weiter kämpfen werde. Die Zeitspanne von sechs Monaten sei aber sehr kurz, um neue Auftraggeber für Bohai zu finden.
Zum Besuch von Ministerpräsident Sven Schulze in Harzgerode am Dienstag meinte Jablonski, sie hoffe auf neue Informationen.
📰Mehr zu Thema der Sendung: 📰
- Krisengespräch mit VW: Das ist der neue Plan für Bohai und Schlote - Volksstimme, MZ
Zur letzten Folgezum Thema Bohai
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- SPD: SPD-Wahlprogramm-2026.pdf
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- DIE LINKE: 2026-03-19Landtagswahlprogrammfinal.pdf
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- CDU: entwurfregierungsprogramm20262026-03-24.pdf (entwurf)
- Das Programm von BÜNDNDISS 90/DIE GRÜNEN ist noch nicht veröffentlicht (Stand 18.05.2026)
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👥Das Team hinter dem Podcast:
- Host: Max Hunger, Lena Bellon, Elisa Schulz, Jan Schumann
- Redaktion: Frank Rugullis
- Mitarbeit: Frank Krause, Til Gerloff
- Grafik: Tobias Büttner
Transkript anzeigen
00:00:00: Wenn
00:00:00: ich mir Ihre Personen hier vorstelle, dann wäre das eigentlich ein Grund für mich da, rührt nachzudenken.
00:00:05: Ob ich in diesem Land weiter meine Heimat sehe?
00:00:07: Ja wir erleben jetzt im März, im Jahr-Zweißen-Sechsundzwanzig Geschichte und den wenigen Jahren wird man auf diese Zeit zurückblicken und das genau so einordnen!
00:00:14: Wenn wir, meine Damen und Herren, den Kampf um unsere Demokratie gewinnen
00:00:17: wollen, dann müssen wir die Herzen wieder zurückgewinnen.
00:00:20: Wir werden unsere Kultur nicht Nationalisten oder identitären Ideologen überlassen.
00:00:32: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von zwei Komma eins Millionen.
00:00:36: Mein Name ist Max Hunger, ich bin Reporter bei der Mitteldeutschen Zeitung und Host dieser Folge.
00:00:41: Wir wollen mit euch die wichtigsten Themen im Wahljahr zwanzig sechsundzwanzig in Sachsen-Anhalt in den Blick nehmen.
00:00:47: Dafür waren wir vor zwei Wochen schon mal in Harzgerode.
00:00:50: auch Zu einer Sonderfolge kann man sagen denn dort gibt es Ein Thema, was besonders brennend ist, besonders dringend ist.
00:00:57: Der Automobilzulieferer Bohai betreibt dort eine große Aluminium-Gießerei und die steht tatsächlich vor dem Aus.
00:01:04: Sechshundert Menschen arbeiten im Werk selber, ein Tausend Dreihundert Jobs mit den Betrieben die mit dranhängen stehen da insgesamt auf der Kippe.
00:01:11: Denn der größte Kunde dieses Werkes VW hat kurzfristig angekündigt ab Herbst keine Aufträge mehr nach Harz-Gerode zu vergeben und darüber haben wir gesprochen vor zwei Wochen mit dem Bürgermeistern in einer Betriebsräten mit einem Schichtleiter Und die Folge wurde von euch viel gehört und viel kommentiert.
00:01:27: ganz herzlichen Dank dafür.
00:01:29: Wir haben versprochen euch auf dem Laufenden zu halten, was das angeht.
00:01:33: Und tatsächlich ist in der Sache Bohai etwas Neues passiert und darüber wollen wir heute noch mal sprechen.
00:01:40: Wir nehmen dafür auf im achzehnten Fünften ungefähr gegen halb elf.
00:01:44: Zum ersten Mal ist der Gast dieser Folge nicht mit mir hier am Tisch im Podcaststudio in Halle sondern ist uns zugeschaltet aus einem Büro im Harzgerode.
00:01:55: ganz herzlich willkommen.
00:01:57: Betriebsräte in Annika Jablonski.
00:01:59: Hallo
00:02:00: Hallo.
00:02:01: Ja, hallo nach Hartz-Gerode.
00:02:02: schön dass Sie heute nochmal dabei sind.
00:02:04: wir haben vor zwei Wochen schon mal gesprochen.
00:02:06: da haben sie geschildert wie verzweifelt die Lage auch unter der Belegschaft ist.
00:02:11: ich habe schon gesagt hat sich was getan?
00:02:12: mal eine ganz banale Frage vielleicht aber trotzdem interessante frage wie ich finde.
00:02:16: zu Beginn Wie geht es Ihnen?
00:02:20: ja Wir sind ein bisschen wieder.
00:02:23: Die Euphorie ist wieder abgesagt.
00:02:25: also Sie haben's vielleicht mitbekommen in den Medien.
00:02:29: Man hat uns ein halbes Jahr geschenkt, allerdings ist auch jetzt schon wieder angekommen.
00:02:33: Ein Halbisjahr ist quasi gar nichts.
00:02:35: deswegen ist die Stimmung leider nicht so ganz...
00:02:38: Damit sind Sie schon voll mitten in der Sache.
00:02:41: also.
00:02:42: vergangen Dienstag gab es einen Spitzen Treffen zu der Lage bei Bohei, der Ministerpräsident, der Landrat des Harzes hochrangige VW Vertreter sind zusammengekommen und haben ja die Lage besprochen überlegt was kann man tun um dieses Werk zu retten.
00:02:55: Dabei rausgekommen ist ein zeitlicher Aufschub.
00:02:56: Sie sagen jetzt einen halbes Jahr, was bedeutet das für den Betrieb?
00:02:59: Was bringt Ihnen das was?
00:03:02: Ja genau das ist immer noch die spannende Frage.
00:03:05: also wir sind uns noch nicht schlüssig was genau dieses halbe Jahr zu bedeuten hat.
00:03:11: A. Wann startet das B wann endet es?
00:03:14: und wie gesagt was bringt ein halbes jahr?
00:03:18: Also es ist für morgen ein Termin angesetzt.
00:03:20: da kommt der Ministerpräsident Schulze direkt zu uns ins Werk.
00:03:23: er war ja Anfang der Insolvenz.
00:03:25: als die vorläufige Insolvenz eröffnet wurde, war er noch als Wirtschaftsminister einmal bei uns und hat gesagt, der wird alles tun.
00:03:33: Und morgen wird er uns dann als Ministerpräsident hier besuchen.
00:03:36: Er hat damals gesagt, er gibt alles und er kommt wieder.
00:03:40: aber er kommt auch erst wieder wenn er etwas zu berichten hat.
00:03:43: Deswegen schauen natürlich alle gespannt auf den Terminmorgen.
00:03:47: Okay vielleicht muss man da einmal zur Einordnung sagen also dieses halbe Jahr Aufschub soll bedeuten VW wird?
00:03:51: Die Aufträge ein halbes Jahr länger noch nach Hartz-Gerode geben.
00:03:55: Das würde ja Ihren Betrieb sichern, denke ich mal, aber eben nur so lange das der Fall ist.
00:04:00: Sie haben jetzt Zeit oder das Werk hat Zeit, sich neu aufzustellen.
00:04:04: Sehen sie denn da irgendwie Optionen?
00:04:06: Was kann man tun um den Betrieb aufrecht zu erhalten langfristig?
00:04:10: Ja, das ist schwierig.
00:04:11: also der Chefeinkäufer von VW sagte ja dass man schauen muss, dass man sich in anderen Bereichen umschaut andere Produktpaletten Guckt, was man da tun kann.
00:04:22: Allerdings ist es ja so, dass wir eine große Produktion auch bearbeiten müssen.
00:04:27: Wir müssen viele Teile produzieren um wirtschaftlich arbeiten zu können und das ist natürlich sehr schwierig.
00:04:34: Das schafft man eigentlich aktuell nur in der Automobilbranche.
00:04:39: Jetzt kommt Herr Schulze morgen zu Besuch haben Sie gesagt.
00:04:42: In der Betriebsräte haben sich viel Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen, wenn Sie da jetzt so durch die Flure gehen.
00:04:48: Was hören sie?
00:04:49: So was gibt es da Verhoffnungen an diesen Terminen?
00:04:51: Was erwarten die Menschen?
00:04:54: Leider gar nicht so viele.
00:04:56: Die Vergangenheit hat uns gezeigt dass die Informationen auf solchen Veranstaltungen kommen immer.
00:05:03: Diesen war aus den Medien leider auch schon erfahren haben.
00:05:06: deswegen ist das auch ein Stück weit Ernüchterung.
00:05:08: ich denke wir werden dasselbe zu hören bekommen was wir dann in der letzten Woche schon aus dem Fernsehen erfahren haben.
00:05:16: Können Sie mit Herrn Schulze sprechen?
00:05:17: Gibt es da einen Draht zum Betriebsrat, könnten die Forderungen gelten machen?
00:05:23: Der Betriebesrat wird in jedem Fall noch mal das Gespräch suchen.
00:05:27: Vielleicht hat er ja tatsächlich noch irgendeine Asse im Ärmel und ich bin von Hause aus optimistisch, deswegen bin ich auch immer noch da.
00:05:38: Wir schauen mal ... vielleicht hat er nach irgendeinem ... Ich weiß nicht.
00:05:42: Wir lassen uns überraschen.
00:05:43: Ich denke, die Kollegen vom Betriebsrat, also allen voran unser Dirk Heinze, unserer Betriebesratsvorsitzender der wird in jedem Fall das Gespräch noch mal suchen und dann schauen wir mal ob wir noch irgendwas bewegen können, ob wir auch als Belegschaft noch mehr tun können als das was wir bisher getan haben?
00:06:01: Jetzt in der vergangenen Folge vor zwei Wochen haben wir schon ein bisschen über die Lage gesprochen und da richteten sich die Augen immer auf VW dem großen Volkswagenkonzern, der aus Deutschland kommt.
00:06:10: Einer einer der größten Automobilhersteller weltweit ist und sie und ihre Kollegen haben auch immer so eine soziale Verantwortung angemahnt.
00:06:16: Haben gesagt das kann nicht sein dass hier ein großer Konzern einen wichtigen Standort wie in Harzgerode.
00:06:21: In Sachsen-Anhalt spielt eine große Rolle für die Wirtschaft nicht erhalten will.
00:06:25: Sven Schulze hat bei uns in der Zeitung kürzlich gesagt ja dass das VW die Aufträge abzieht, um sie dann nach China zu vergeben.
00:06:33: Um ein paar Cent pro Teil zu sparen.
00:06:35: das Stimme so nicht.
00:06:36: Ich weiß nicht ob Sie das mitbekommen haben.
00:06:38: hat sich der Blick auf VW in der Belegschaft ein bisschen geändert?
00:06:41: oder gibt es nach wie vor diesen kritischen Blick auf den Konzern und seinen Handeln?
00:06:48: Ich denke, der Blick ist generell kritisch.
00:06:51: Allerdings gibt es da ja viele Aspekte zu beachten.
00:06:54: also wie gesagt das hat immer diesen Faden beigeschmackt wenn man hört VW zieht die Aufträge ab und das ist nun mal unser größter Kunde.
00:07:02: aber Kann man denn so einem Konzern der Selbstenschieflage Vorwürfe machen?
00:07:09: Zumal wie gesagt, die Lage ist ja die.
00:07:12: Ohne VW wird es uns wahrscheinlich jetzt auch schon gar nicht mehr geben.
00:07:15: Das muss man auch immer wieder ganz klar sagen.
00:07:17: Wir haben uns eben im letzten Jahr unter die Arme gegriffen.
00:07:21: Man muss dazu sagen das Unternehmen war schon mal ein Insolvenzverfahren.
00:07:25: also das war im vergangenen Jahr.
00:07:27: Zuletzt sah die Lage eigentlich ganz gut aus.
00:07:29: Es wurden Investoren gefunden bis eben der Schlag kam vor.
00:07:32: wie sagt Wir werden demnächst keine Aufträge mehr vergeben und dann ist die Stimmung wieder gekippt, denke ich kann man sagen.
00:07:38: Jetzt gibt es dieses halbe Jahr mehr Zeit was ihnen versprochen wurde?
00:07:41: Was wären denn jetzt so die Schritte, die passieren müssen um den Betrieb zu sichern?
00:07:47: Das ist schwierig.
00:07:50: Alternative Aufträge.
00:07:51: Ja muss das die Automobilindustrie sein oder kann das auch die Rüstungsindustrie sein?
00:07:57: wie flexibel ist denn der Betrieb?
00:08:00: Prinzipiell ist es tatsächlich gar nicht so gegeben, dass es unbedingt die Automobilindustrie sein muss.
00:08:06: Aber wie gesagt wir müssen halt eine gewisse Stückzahl produzieren um wirtschaftlich zu sein.
00:08:12: und wenn wir jetzt mal überlegen wir würden jetzt anfangen Rahmen für E-Bikes zu gießen das würde wenig Sinn ergeben weil da hat man einfach nicht diese Stückzahlen.
00:08:21: ja so das ist das Hauptproblem was wir eben haben.
00:08:25: Jetzt hat sich etwas getan vor wie hat die Zeit verlängert, sie haben ein bisschen mehr Luft zum Atmen.
00:08:31: Gibt es irgendwas was ihnen Hoffnung macht?
00:08:32: Sie sagen das sind Optimistien eigentlich.
00:08:37: Ja ich denke vor einigen Wochen als diese IOPS Botschaft kamen sind alle in sich zusammengebrochen und plötzlich stand das aus vor der Tür.
00:08:51: so dann haben wir gesagt das machen wir so nicht wir kämpfen Wir haben gekämpft, man hat uns gesehen überall in den Medien und es hat was gebracht.
00:09:02: Und deswegen bin ich eben auch der Ansicht wir kämpfen weiter.
00:09:06: Dieser Strohhalm dieses halbe Jahr was uns hier wieder gereicht wird den werden wir greifen und wir werden das Beste daraus machen was uns gegeben ist.
00:09:16: Wie ist das so wenn Sie mit Ihren Kolleginnen Kollegen sprechen?
00:09:20: Sie ziehen da alle mit und sagen, wir kämpfen.
00:09:22: Gibt es da schon Menschen die aufgeben?
00:09:24: Gibt's welche, die total optimistisch sind angesichts der Situationen?
00:09:28: Ja also man hat ja wie überall im Leben immer Menschen, die alles nur schwot sehen und alles ist schlecht und das bringt doch alles nichts.
00:09:36: Und warum macht dann das?
00:09:37: Das lohnt sich nicht!
00:09:39: Die nehmen halt einfach mit.
00:09:41: Ja, also das war auch im Vorfeld so, wo wir gesagt haben.
00:09:44: Wir gehen auf die Straße und machen auf uns Aufmerksam.
00:09:47: Wir lassen das so nicht mit uns machen.
00:09:49: Dann waren es auch dieselben Kollegen, die gesagt haben, worzu?
00:09:51: Warum?
00:09:51: Weshalb?
00:09:52: Das macht alles gar keinen Sinn.
00:09:54: am Ende des Tages standen ja auch mit draußen Und auch die hatten eine Driller Pfeife im Mund und auch die haben gefiffen und gejohlt und gesagt so Nicht nicht mit Uns nicht nach den vielen Jahren.
00:10:07: Man hat halt Menschen, die sind eben keine Optimisten.
00:10:10: Die nehmen was sie kriegen können und laufen mit.
00:10:13: Und dann hat man andere, die sagen, wir nehmen das jetzt in der Hand und wir machen es.
00:10:19: Für uns ist eigentlich wichtig egal welcher Einstellung, welcher Kollege jetzt hat, mit welchem Hintergrund auch immer.
00:10:27: Wichtig ist dass wir am Ende des Tages so viele unserer Kollegen retten können wie nur irgendwie möglich.
00:10:33: Was Sie gerade angesprochen haben war eine große Kundgebung.
00:10:36: Einige Tage nachdem bekannt wurde, dass VW die Aufträge abziehen will gab es eine große Gewerkschaftskundgebung mit einem großen Teil der Belegschaft vor den Toren des Werkes.
00:10:44: Sie haben gesagt Trillabpfeifen.
00:10:46: Menschen haben ihre Kinder mitgebracht und haben da für den Erhalt demonstriert könnte man glaube ich sagen.
00:10:52: Genau also das war ja tatsächlich fast der ganze Ort.
00:10:55: da sind so wie's dir auch was erhält.
00:10:57: beim letzten Mal schon gesagt hat Das sind die Rentner die ehemaligen Kollegen die da waren Es war der Kindergarten da es war die Grundschule.
00:11:05: So viele Menschen, die das alle auch etwas angeht.
00:11:08: Vorhin hat jemand zu mir gesagt eine hiesige Elektrofirma musste einem auszubildenden für's kommende Lehrjahr absagen weil wenn wir hier schließen hat auch eher Probleme und es betrifft so vieles geht nicht einfach nur um uns.
00:11:24: Es ist das Betrifft den kompletten Ort.
00:11:26: Das betrifgt die anderen Unternehmen, die hier im Industriepark ansässig sind.
00:11:30: Das hatten wir ja schon mehrfach immer wieder mit erwähnt Und deswegen waren so viele Menschen da.
00:11:35: Wir sind auch froh, dass diese Menschen alle mit uns zusammen auf die Straße gehen und kämpfen.
00:11:41: Haben Sie erst mal herzlichen Dank für das Update?
00:11:44: Normalerweise stellen wir gegen Ende des Podcasts immer die drei gleichen Fragen.
00:11:48: Das wollen wir an dieser Stelle ausnahmsweise nicht machen denn darüber haben wir in der vergangenen Folge gesprochen.
00:11:55: ich würde Sie gerne noch was anderes fragen wenn sie jetzt die Möglichkeit hätten eine Botschaft an die Menschen zu richten, die das entscheiden können bei VW vielleicht in der Staatskanzlei in Magdeburg.
00:12:04: Was würden Sie denen sagen?
00:12:08: Ich würde mir wünschen dass sie tatsächlich nicht nur auf die finanziellen Mittel schauen sondern wirklich auch auf die Verlässlichkeit über die Jahrzehnte an uns hatten.
00:12:20: Die Qualität diese bekommen haben, die sie auch weiterhin bekommen würden und eben immer wieder die soziale Verantwortung den Mitarbeitern hier bei uns und eben auch dem ganzen Ort gegenüber.
00:12:32: Und wenn Sie, was sie sicherlich auch tun aber jetzt ein Sprachrohr zu allen Beschäftigten beibohie hätten?
00:12:38: Was wäre Ihr Motto, was wäre dort Ihre Botschaft?
00:12:43: Das ist schwierig!
00:12:43: Haltet durch wir schaffen das.
00:12:47: Das ist doch ein schönes Schlusswort haben Sie.
00:12:49: ganz herzlichen Dank Frau Jablonski dass Sie nochmal sich zugeschaltet haben und mit mir darüber gesprochen haben einen Update gegeben haben.
00:12:57: Vielleicht hören wir uns ja irgendwann mal wieder, ich hoffe dann mit noch viel besseren Nachrichten.
00:13:00: Ja...
00:13:02: Insofern bleibt mir zuerst mal eine liebe Grüße nach Harz-Gerode und ich drück Ihnen die Daumen!
00:13:06: Und das war auch die siebte Folge von zwei Komma Eins Millionen.
00:13:10: ganz herzlichen Dank an euch da draußen fürs Zuhören.
00:13:13: Wir sind der Politik Podcast von der Mitteldeutschen Zeitung und Volksstimme für das Vaja in Sachsen-Anhalt Das Thema interessiert, wenn euch andere Themen interessieren.
00:13:21: Wenn euch die Politik in Sachsen-Anhalt am Herzen liegt, dann abonniert gerne den Podcast oder empfiehlt ihn jemandem dem die Politik auch am Hersten liegt.
00:13:30: Wenn ihr noch mehr zu diesem Thema erfahren wollt, dann schaut gern in die Show Notes.
00:13:34: da haben wir euch die aktuellen Artikel zu dem Thema verlinkt und Wir wollen das mit euch zusammen machen.
00:13:39: hier diesen podcast wollen gerne euer Feedback eure Anregung auch mit aufnehmen das heißt uns etwas sagen möchte, uns etwas mitgeben möchtet.
00:13:48: Kritikwünsche-Anregungen dann schreibt uns gerne eine E-Mail an podcastatvolksstimme.de oder kommentiert gerne einfach die Folgen auf Spotify und Apple Podcast überall da wo ihr den Podcast hören könnt.
00:13:59: ich verspreche wir lesen jede Nachricht auch jeden Kommentar.
00:14:03: in der nächsten Folge geht es um ein ganz anderes Thema.
00:14:05: da nehmen meine Kolleginnen und Kollegen den Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg und ja die Aufarbeitung dieser Katastrophe in den Blick.
00:14:13: Und wenn Ihr nicht verpassen wollt, was in Sachsen-Anhaltspolitik und im ganzen Land sonst so passiert.
00:14:19: Dann abonniert auch gerne unseren Newsletter Update Sachsen Anhalt heißt er und fast jeden Tag kurz zusammen, was bei Sachsen Anhalt so passiert den findet ihr kostenlos beim Mitteldeutscher Zeitung und Volksstimme online.
00:14:31: Und dann bleibt mir nur zu sagen Ja herzlichen Dank fürs Zuhören.
00:14:35: und bis zur nächsten Folge von zwei Komma Eins Millionen.
00:14:40: Das Team hinter dem Podcast die für Host sind Lena Bellon Jan Schumann Lisa Schulz und ich.
00:14:48: Redaktion Frank Rogulis, Mitarbeit Frank Krause und Till Gerloff.
00:14:53: Grafik Tobias Büttner.
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